Transformatives Atmen

Bewusstseinserweiterndes Atmen

Transformatives Atmen ist eine Technik, die veränderte Bewusstseinszustände erzeugt. Durch sehr rasches und tiefes Atmen, treibende Musik, unterstützende Körperarbeit und eine anregende und zugleich sichere Umgebung können trancehafte Zustände erlebt werden, die sowohl therapeutisch wertvoll sind als auch Zugang zu spirituellen Räumen öffnen können.

Lebensenergie durch Atmen

Jeder Mensch trägt in sich gespeichert versteinerte Erfahrungen, verschüttete Emotionen und unbekannte Persönlichkeitsanteile, die vom Wachbewusstsein abgeschottet sind, sein Leben aber wie ein dunkler Schatten beeinflussen. Bewusstseinserweiterndes Atmen ist eine Möglichkeit, mit diesen verborgenes Aspekten des eigenen Seins in Verbindung zu kommen. Das ermöglicht vertiefende und klärende Einsichten. Diesen kathartischen Effekt kann man sich vorstellen wie die Entfernung von Eiter aus einer im verborgenen schmerzenden Wunde, die darauf hin endlich abzuheilen beginnt. Darüber hinaus sind Erfahrungen möglich, die über die eigene Person hinausgehen in den Bereich von archaischem oder universell-göttlichen Wissen. Das Tranceerlebnis kann so zum Schlüssel werden für ein bewussteres, tieferes Leben.

Gemeinsam zu neuen Ufern

Manchmal bleibt man beim Atmen relativ klar und es kommen nur ungewohnte Gedanken und Impulse an die Oberfläche, oft aber erlebt der Reisende Zustände wie sie sonst nur mit Hilfe von „bewusstseinerweiternden Substanzen“ erfahrbar wären. Bewusstseinserweiterndes Atmen kann in der Gruppe kann daher zusammen mit einem Sitter durchgeführt werden, der selbst klar bleibt um zu optimalen Rahmenbedingungen beizutragen. Der Sitter hilft dem Atmenden über die Schwelle zur Trance zu kommen, wozu eine sehr hohe und ausdauernde Dynamik der Atmung erforderlich ist. Er sorgt für passende äußere Umstände wie Decken, Kissen, bequeme Lage, sodass sein Partner sich vollständig der eigenen Innenwelt zuwenden kann. Behutsame emotionale Zuwendung, etwa durch Handhalten, kann zusätzliche Öffnung möglich machen. Der Sitter ist mehr als nur ein „Aufpasser“ – er ist Teil des Geschehens und bekommt dabei Impulse für seine eigenen inneren Prozesse. Oder es kann innerhalb der Gruppe jede/ jeder für sich alleine durch den Prozeß gehen und wird bei Bedarf von mir oder meinen Assistenzen unterstützt und begleitet.

Ich setze transformatives Atmen im Rahmen von Sessions oder Retreats ein. Dann bin ich Dein Sitter. Eine zusätzliche Dynamik ist erlebbar in meinen Seminaren, wenn innerhalb der Gruppe Tandems gebildet werden und beide Partner abwechselnd den jeweiligen Part einnehmen.

 

 

„Meine angebotene Atem- und Energiearbeit und die Seelenrituale dienen ausschließlich der spirituellen Wegbegleitung, der Entspannung und der Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Sie ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Diagnose, Behandlung oder Therapie durch einen Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten.“